35 Jahre BIF ! 

Aus diesem Anlass haben wir uns am 14. April 2018 im Rahmen eines Fachtages den verschiedenen Facetten des Zu-Hörens gewidmet, - uns auf die Reise gemacht, Un-Erhörtes zu ergründen und die Wahrnehmung des Hörbaren zu erweitern.

Das Gesagte ist nicht immer das Gemeinte – und auch in der Stille, im Nicht-Gesagten, liegt eine Chance zu hören und zu entdecken.

Mit Peter Rober aus Leuven/Belgien und Tom Levold aus Köln konnten wir zwei spannende Dozenten gewinnen, die uns in den Hauptvorträgen die komplexe Kunst beraterisch und therapeutisch zu hören, unsere inneren Dialoge und die Vielschichtigkeit des Gesagten und Ungesagten näher brachten.

Mit einem musikalischen „listening experience“ luden wir ein, sich beim Hören ohne Worte unmittelbar mit den entstehenden Gedanken und Gefühlen auseinanderzusetzen: Vom Hören des Hörers.

Am Nachmittag gab es verschiedene Workshops und in einer anschließenden talkrunde wollten wir uns interdisziplinär von Erfahrungen und Fähigkeiten hörender Berufe anregen lassen: Worauf achten Kolleg*innen, deren Hauptgeschäft das (Zu)Hören ist auch in anderen Feldern?

Zum Improtheater-Abschluss der Gorillas schauten wir auf eine kreative Spiegelung eines kompakten und anregenden Fachtages zurück.

Im Anschluss wurde gefeiert: Sektempfang, Buffet, Wiedersehen und neue Begegnungen. Als Überraschungsgäste traten die Mitglieder der Kleinen Berliner Chorversuchung e.V. auf. Die Livemusik der Band Müller-Mückenheimer und Musik vom DJ bis in die Nacht rundeten den Tag ab.

Es war ein erfolgreicher und schöner Tag und wir danken allen Helfenden und Teilnehmenden für die Tatkraft und den Schwung an diesem Tag!

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