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Dezember 2018

Therapeutische Arbeit mit gender-non-konformen, gender-queeren und trans* geschlechtlichen Personen und ihren Familien

8. Dezember 2018 - 9. Dezember 2018
€ 300,00

Trans* Personen teilen in dieser Gesellschaft die Erfahrung, dass die Zuschreibungen, die aufgrund ihres Körpergeschlechts an sie gerichtet werden und nicht ihrem inneren Erleben und ihrer Geschlechtsidentität entsprechen. Da das Trans*Sein ein Thema ist, das das ganze System betrifft, kann Systemische Therapie Familien und Partner*innenschaften in solchen Veränderungsprozessen begleiten. Die Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen und Zuschreibungen kann als ein fruchtbarer Prozess für alle Beteiligten gestaltet werden. Diese Fortbildung möchte einladen zur Auseinandersetzung mit dem eigenen geschlechtlichen Gewordensein und vermeintlichen Gewissheiten. Eine…

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April 2019

Szenisches Arbeiten in der Beratung und Supervision – Götz Liefert (Berlin)

6. April 2019 - 09:30 - 7. April 2019 - 17:00
€ 300,00

Beratungsprozesse können mit Hilfe szenischer Verfahren, welche die schöpferischen und kreativen Potentiale aller am Prozess Beteiligten in Bewegung bringen, ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten entfalten. Grundlage für szenisches Arbeiten bildet die von J.L. Moreno entwickelte Methode des Psychodramas. Sie weist viele Überschneidungen und Parallelen zu systemischen Ansätzen auf. So ist es ein Grundanliegen des psychodramatischen Ansatzes, die individuelle Sicht des Einzelnen im Sinne der Mehrperspektive zu erweitern. Hierzu bedient sich das Psychodrama zentraler szenischer Techniken wie dem Rollentausch. Im Seminar werden wir aus…

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Februar 2020

„Family Silence and Selective Disclosure: About what is said in families, what is not yet said and hesitations to speak” – Peter Rober, Ph.D. (Leuven/Belgien)

14. Februar 2020 - 16:00 - 15. Februar 2020 - 17:00
€ 300,00

Therapie zielt darauf ab, Räume zu eröffnen für Geschichten von Klient*Innen, die bisher noch nicht erzählt wurden. In Familientherapiegesprächen gibt es immer eine Spannung zwischen Sprechen und Schweigen. Was immer in der Sitzung gesagt wird ist eine Auswahl dessen, was hätte gesagt werden können. Diese Dialektik von Offenheit und Geschlossenheit, Teilen und nicht Teilen, Enthüllen und Verbergen hat viele Formen und Gestalten. Für den Familientherapeuten ist diese dialektische Spannung in der Art und Weise, wie Familienmitglieder die Sitzung gemeinsam gestalten…

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Januar 2024

Kontexte schaffen – Wandel ermöglichen / Einführung in die Multifamilientherapie

20. Januar 2024 - 09:30 - 21. Januar 2024 - 17:00

Mit CAROLINE RIECK und MARIE STOY: Systemische Familientherapie in einer themenbezogenen Gruppe, an der sechs bis zehn Familien gleichzeitig teilnehmen: das ist der Ansatz der Multifamilientherapie. Mit Ursprüngen in den 1960'er Jahren in New York und intensiver Weiterentwicklung in den 1980'er Jahren in London verbreitet sich der Ansatz in den letzten 15 Jahren innerhalb Europas und kommt auch in Deutschland in immer mehr Städten und Gemeinden an. Vor allem in den Bereichen Klinik, Jugendhilfe und Schule werden die unterschiedlichen Konzepte…

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